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Cap de Formentor

Das Cap de Formentor ist das östliche Ende der Halbinsel Formentor und wird von den Einheimischen „Treffpunkt der Winde“ genannt, da sich hier alle vier Winde ein Stelldichein geben. Die Einheimischen messen den Winden schon immer eine große Bedeutung zu und haben schon in der Urzeit Namen vergeben: Tramuntana, Ponenet, Migjorn, Llevant. Von Port de Pollenca aus führt eine 13,5 Kilometer lange Straße an den nördlichsten Punkt von Mallorca. Das Cap umschließt neben der Steilküste noch die Buchten Cala Fiquera, Cala Murta und die Cala Pi de la Posada. Die Steilküste ist übrigens der höchste Punkt von Formentor, 384 m über NN, und absolut sehenswert.


Für die bizarren Formen hier am nördlichen Ende Mallorcas haben Wind und Wasser gesorgt. Der hier befindliche Leuchtturm wird über in die Felsen eingearbeiteten Treppen, Wegen und Mauern erreicht. Ursprünglich gehörte die Halbinsel dem Dichter Miquel i llobera. Nach dessen Tod wurde Formentor in einzelne Parzellen aufgeteilt und verkauft. Das Hotel Formentor wurde im Jahre 1928 durch einen argentinischen Kunstliebhaber am Platja de Formentor erbaut und ist seither ein beliebter Treffpunkt für internationale Persönlichkeiten.

 

 

 


Im südöstlichen Teil von Cap Formentor bei Racó de Xot gibt es eine sehenswerte Höhle mit Öffnung zum Meer. Die Höhle ist 90 Meter lang und ca. 8 Meter hoch.


Hier auf der Halbinsel gibt es etliche sagenhafte Aussichtspunkte, z.B. Mirador del Mal Pas und Mirador d’es Colomer.


Eine tolle Aussicht hat man von der Finisterre aus. Im Westen kann kann man die Cala Fiquera sehen, im Osten die Insel Menorca und im Süden den weissen Sandstrand Alcudias. Wer hier steht und den Blick nach unten in das tosende Meer wagt sollte schwindelfrei sein, denn es geht hier steil runter und ansonsten ist Herzrasen garantiert.

 

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